Hybrides Tablet Publishing ist State of the Art

Hybride App – das ist das Schlagwort, wenn es aktuell um modernes Tablet Publishing geht. Doch was bedeutet das genau? Und welche Neuerungen und vor allem Vorteile bringt es?

Das Wort Hybrid stammt ab von dem lateinischen Fremdwort griechischen Ursprunges Hybrida. Laut Wikipedia versteht man unter Hybrid in der Technik ein System, bei welchem zwei Technologien miteinander kombiniert werden. Dies trifft bei der Bezeichnung Hybride App genau zu. Eine Hybride App verbindet zwei Technologien, zwei Programmiersprachen, zwei Paradigmen oder einfach zwei Welten: [...]

Do Links from an App to the Web make sense?

Very often i hear this question: “Is it possible to put a link to our website/blog/… on the startscreen or any other prominent view of my app?”“Yes it is, but does it makes sense?” – I say, NO! And that’s why:

Q: What is an app?
A: An app is a small application on a mobile device with a desired function, e.g. reading a magazine.

Q: Why do people install your app?
A: Because they want to use this desired function the app provides.

Q: Do your readers know, that you have a website, too?
A: Of course, everybody has a website these times.

Q: What do people do to visit your Website?
A: Open Safari, type in my URL or google, if they don’t know it, yet.

Q: Will someone install your app, because he wants to visit your website?
A: No, its an app with a desired, special function besides my website.

Q: So, does it then makes sense to put a link to your website on the startscreen of your app?
A: No, nobody will use it.

Q: Where do such links makes sense?
A: Perhaps inside the apps imprint or if you want to add “read more on this topic” function to an article, when thinking about digital publications.

Q: Exactly!
A: Well, thanks! You opened my eyes!

Rote Karte für schwarzekarte.de

Vor einigen Jahren bin ich einer Einladung für das “soziale” Netzwerk schwarzekarte.de, die “Eliteschule der sozialen Netzwerke”, gefolgt und habe mich dort registriert. Um Zugang zu dem Netzwerk zu bekommen, bedarf es einer Einladung eines Mitglieds. So versuche man, die Mitgliederstruktur “exklusiv” zu halten, heißt es. Das Netzwerk selber ist dann aber eher eine Partnervermittlung für Sylter Internatsschüler. Die versprochenen Einträge auf die Gästelisten der neusten Schickeria-Clubs im Land oder Einladungen zu Golf-Turnieren konnten mich auch nicht daran hindern, mich schleunigst wieder abzumelden – in der Hoffnung meine hinterlegten Daten würden ebenfalls komplett gelöscht.

Pustekuchen! Vor einigen Tagen wurde ich angesprochen, warum ich Einladungen für schwarzekarte.de verschicken würde. Mir wurde dann die Mail von schwarzekarte.de weitergeleitet, in der unter meinem Namen eine exklusive Einladung für schwarzekarte.de verschickt wurde. Meinem Vornamen wurde allerdings noch ein “k” angehängt.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, ist der Empfänger der Einladung gefolgt und hat sich bei schwarzekarte.de registriert. Bei dem Versuch mein angebliches Profil aufzurufen, kam allerdings nur die Meldung “Error”. D.h. mein alter Account existiert nicht mehr und konnte also auch nicht gekapert worden sein, um so Einladungen zu verschicken.

Benutzt schwarzekarte.de also die Namen alter, inaktiver oder gelöschter Accounts, um neue Mitglieder zu werben? Eines ist klar: Den Namen, den ich bei der Registrierung damals angegeben habe, haben sie nicht gelöscht und nun minimal verändert benutzt, eine Einladung zu verschicken. Dass noch jemand diesen Namen verwendet ist nahezu unmöglich, selbst eine Suche bei Google nach diesem Namen ergibt Null Treffer.

Dass schwarzekarte.de mit den VZ-Netzwerken und Facebook & Co. gehörig Konkurrenz bekommen hat ist klar. Vielleicht ist diese Vorgehensweise die letzte Möglichkeit ihr Netzwerk vor der Stagnation zu bewahren? Was wohl die “elitären” Mitglieder davon halten, wenn sich bestätigen sollte, das schwarzekarte.de  generierte Einladungen durchs Netz verschickt, in der Hoffnung neue Mitglieder zu gewinnen. Exklusiv wäre diese Verletzung des Datenschutzes sicherlich nicht mehr!

Ich habe schwarzekarte.de bereits um Stellungnahme gebeten, eine Antwort steht allerdings noch aus.

Background Evolution Netzteile: Amiga 500 vs. iPhone 4

Das Netzteil des Amiga 500 von 1987 hat ein Volumen von ungefähr 1200 ccm, das neue iPhone 4 Netzteil ca. 27 ccm. Das Netzteil des iPhone 4 passt ca. 44 Mal in das Amiga Netzteil.

Beim RAM hat sich mehr getan: Das iPhone besitzt 1024 Mal soviel MB Arbeitsspeicher, wie der der Amiga. Mit Hilfe einer 512kB Speichererweiterung für den Amiga, kann man diesen Unterschied jedoch  halbieren :-)

Um Faktor 142 unterscheiden sich die Taktraten des Prozessoren. Der Amiga 500 bringt stolze 7 MHz mit, Apples neuer A4 ARM Chip im iPhone 4 bringt es auf 1GHz.

Codeschnipsel: Kommunikation vom iPhone zu Google App Engine via HTTP GET

Hier mal ein Codeschnipsel für das Senden von Informationen über einen HTTP GET Request vom iPhone zur Google App Engine (Java):

// iPhone send GET
NSString *urlString = [NSString stringWithFormat: @"http://appname.appspot.com/saveText?text1=%@&text2=%@", self.text1Label.text, self.text2LabelLabel.text];
NSURL *urlToSend = [[NSURL alloc] initWithString:[urlString stringByAddingPercentEscapesUsingEncoding:NSUTF8StringEncoding]];
NSURLRequest *urlRequest = [NSURLRequest requestWithURL:urlToSend cachePolicy:NSURLRequestReturnCacheDataElseLoad timeoutInterval:30];
NSData *urlData;
NSURLResponse *response;
NSError *error;
urlData = [NSURLConnection sendSynchronousRequest:urlRequest returningResponse:&response error:&error];

in urlData landet die Antwort vom Server, also z.B. ein return vom doGet (s.w.u.)


// Google App Engine get GET
import javax.servlet.http.*;
[...]
public class getHTTP_GET extends HttpServlet {

public void doGet(HttpServletRequest req, HttpServletResponse resp)
throws IOException {

String text1 = req.getParameter("text1");
String text2 =req.getParameter("text2");

// do something

return /sendBack
}

In der web.xml muss nun noch von /saveText auf das getHTTP_GET Servlet verwiesen werden.